Johannes Greiner, Bali - Reisetagebuch - Klappentext

Ich bin in meinem Leben viel gereist. Jede Reise ist eine Begegnung mit Fremdem und eine Begegnung mit sich selbst. An der Begegnung mit dem Anderen erwacht man zu sich selbst. Deshalb bedeutet Reisen auch Aufwachen.
Auf allen meinen Wegen begleitet mich die Anthroposophie. Sie ist der Quell, aus dem für mich das Licht fließt, das mir die Welt sinnvoll erleuchtet. Wenn ich in Bali, Java und Kambodscha die Weisheit des Ostens gesucht habe, so war mein noch tieferer Wunsch der, die innere Anthroposophie mit der östlichen Spiritualität zusammenzuführen. 
Wer dieses Tagebuch liest, und Bali noch nicht kennt, lernt es durch meine Augen kennen. Wer dieses Tagebuch liest, und Bali schon kennt, erkennt vielleicht vieles wieder. Beide erfahren auch viel über mich. Es ist ja mein Blick auf die Welt beschrieben.
Noch immer lebt der Zauber Balis in mir. Er ist wie ein stilles Geheimnis, das ich in mir trage. Ein Schatz in der Innenwelt. Ich hoffe, dass ich etwas von diesem Zauber vermitteln kann. So übergebe ich hiermit ein Teil meines Herzens dem Leser, und hoffe, dass er es auch mit Herzenskräften aufnehmen möge.

Johannes Greiner, aus dem Vorwort

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