Vom Werden der Heil-Eurythmie - Rezension

In Form von fünf Briefen an einen anonym bleiben wollenden Adressaten erscheinen die Biografien von Ilse Rolofs und Trude Thetter, die unterschiedlicher und verbundener nicht sein könnten. Während der Lektüre verlangsamt sich die Lesegeschwindigkeit zunehmend, jedes Wort wirkt wohlgefasst, gleichsam mitschmeckend erlebt der Leser diese beiden besonderen Persönlichkeiten in einer besonderen Zeit und erhascht durch sie einen Blick auf die Entstehung der Heileurythmie. (...) Selbst wenn man aus irgendwelchen Gründen die letzte Seite zuerst liest, büßt es nicht an Strahlkraft ein. Im Gegenteil.

 

Corinna Rix, in auftakt Nr. 2/2016

 

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