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Steffen Hartmann

The Michael Prophecy and the Years 2012-2033

Rudolf Steiner and the Culmination of Anthroposophy

 

88 S. · broschiert  · 14 €

 

Englische Übersetzung unseres Bestsellers, erschienen bei Temple Lodge Publishing, erhältlich auch über die Edition Widar

 

In a series of vibrant and lively essays, Steffen Hartmann focuses on a little-known but critically important theme relating to the teachings of Rudolf Steiner. Steiner described the collaboration between human souls connected to the Platonic and Aristotelian ‘schools’ or groupings – both here on Earth and in the spiritual world. These groupings of souls work within a wider metaphysical collective known as the ‘Michael School’, led by the ruling Spirit of our age, Michael. Prior to their births, millions of human souls were prepared within this School to help them face the challenges of the twentieth and twenty-first centuries.
We may have forgotten these pre-existence experiences, but they can be reawakened within us, says Hartmann. Indeed, it is possible consciously to reconnect to our earlier incarnations and to perceive our karma. The book begins with this theme and leads to Rudolf Steiner’s ‘Michael Prophecy’ of 1924 – to his vision of the millennium and the era in which we now live, especially the crucial period between 2012 and 2033.
Dealing with the ‘anthroposophical block’ in the emerging holistic building of humanity, the author contextualizes the topic with reference to direct personal experiences. The sharing of such considered experiences can help to stimulate self-reflection in the anthroposophical movement and contribute real spiritual substance to contemporary culture. This little book provides stimulation to spiritual seekers who carry within them deeper questions about life in the modern world.

Harrie Salman

Die soziale Welt als Mysterienstätte

 

EW035 · 216 S. · broschiert  · 22 € · ISBN 978-3-948815-00-4

 

Wir stehen vor der großen Aufgabe, in unserem sozialen Leben mehr Bewusstsein zu entwickeln. Es ist nicht einfach, miteinander zu leben und zu arbeiten und dazu noch die Entscheidungen zu treffen, die für unsere gemeinsame Zukunft wichtig sind. Individuelle Entwicklung und soziale Entwicklung sollen darum einander  ergänzen.

Rudolf Steiner wollte mit dem anthroposophischen Sozialimpuls eine neue Grundlage schaffen für das soziale Leben in den Arbeitsgebieten der Anthroposophie, aber auch für das Zusammenleben in der modernen Gesellschaft. Diese neue soziale Zukunft kündigt sich schon an in den Versuchen, Gemeinschaften zu bilden.

Die soziale Vision der Anthroposophie hat noch einen überraschenden Aspekt. Sie öffnet die Wege, um uns bewusst mit der geistigen Welt zu verbinden. Geistige Wesen und Verstorbene möchten Menschen und Gruppen inspirieren. Damit wird die soziale Welt zu einer Mysterienstätte, das heißt zu einem Ort, wo Kommunikation mit der geistigen Welt wieder möglich wird.

Harrie Salman hat als niederländischer Kulturphilosoph in vielen Ländern mit Menschen an Fragen der inneren und sozialen Entwicklung gearbeitet. Er war Dozent an den Universitäten von Leiden (Niederlande) und Prag und Dozent für Anthroposophie an der staatlichen Fachhochschule in Leiden. Er hat Bücher über die europäische und russische Kultur sowie über Spiritualität geschrieben. Im Novalis Verlag erschien 1999 sein Buch Die Heilung Europas.

 

In Vorbereitung:

 

Johannes Greiner

Persephone

Die Frage nach der neuen Gemeinschaft

EW029 · 214 S. · broschiert  · 22 € · erscheint Ende Juni 2020 

 

Hiermit werden das Heilige Drama von Eleusis von Edouard Schuré und das Persephoneia-Spiel von Ita Wegman und Walter Johannes Stein erstmals gemeinsam in einem Buch abgedruckt.

Johannes Greiner beleuchtet beide Theaterstücke, vergleicht sie und den Hintergrund, aus dem sie entstanden sind. Dabei wird deutlich, dass das Heilige Drama von Eleusis den Weg von der alten naturgegebenen Gemeinschaft zum Erwachen des Ich aufzeigt, während das Persephoneia-Spiel davon erzählt, wie individuell verschiedene Menschen wieder zu einer neuen Gemeinschaft zusammenfinden können, ohne ihr Eigenes verleugnen zu müssen. So gehören beide Stücke zusammen, indem sie den Weg von der Gemeinschaft zum Ich und vom Ich zur Gemeinschaft anknüpfend an griechische Mythologie aufzeigen.

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