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Johannes Greiner/Anton Kimpfler

Elektronische Gefangenschaft?

Grenzen der digitalen Technik und geforderte neue Fähigkeiten des Menschen

 

EW034 · 296 Seiten · broschiert  · 25 €  

 

Die Digitalisierung ist die moderne Heilslehre. Einige werden reich durch sie, andere verlieren Orientierung, Denkfähigkeit, Entschlusskraft und Selbständigkeit. Viele sagen, es ginge nicht anders, die totale Digitalisierung sei nicht mehr aufzuhalten und man müsse mitmarschieren.

Neben den Gedanken der beiden Autoren enthält dieses Buch die Darstellungen vieler Menschen, welche die Gefährlichkeit der Situation mutig ansprechen. Das Buch legt Zeugnis dafür ab, dass nicht nur im deutschsprachigen Raum Bewusstsein vorhanden ist für die Problematiken der Digitalisierung.

Es richtet sich an mutige, selbständig denkende – ja, überhaupt an denkende Leser. Und es fordert Konsequenzen im eigenen Leben. Wer sich davor fürchtet, mag sich wieder seinem Bildschirm zuwenden. Wer aber den Mut zum Denken mitbringt, ist herzlich willkommen, an Gedanken mitzuarbeiten, die helfen sollen, dass die Menschheit mit Licht und Schatten wieder wahrheitsgemäß umgehen kann.

Die Autoren möchten zeigen, dass es eine alternative Zukunft gibt, in welcher der Mensch nicht mit den Computern zur Singularität zusammenwächst, sondern in der er dasjenige zurückweisen lernt, was ihm schädlich ist, und von der Technik nur dasjenige benutzt, was ihm, seinen Mitmenschen und der ganzen Erde dienlich ist.

Steffen Hartmann

Benjamin

oder Das Kind über den Wolken

 

EW033 · 80 Seiten · broschiert  · 14 €

 

Benjamin kam von über den Wolken, ja aus den Sternenweiten. Jedes Erdenkind hat einen Stern, der zu ihm gehört, der ihm ewig zukommt. Erdenkind ist Sternenkind. Das Sternenkind reicht weit hinauf und zurück. Und doch ist Benjamin auch der, der ich noch nicht bin. Der, der ich werden könnte. Benjamin der Glückliche. Benjamin der Zukünftige. Benjamin der Ungeborene.

 

„Benjamin“ – das höhere Ich im Menschen, das freie Zukunfts-Ich? Ein literarischer und autobiographischer Versuch zum inneren Kind, in den persönliche geistige Erlebnisse mit einfließen.

In Vorbereitung:

 

Johannes Greiner

Das innere Kind

und der Quell der Kreativität

 

EW031 · 128 S. · broschiert  · erscheint am 12.12.2019

 

Der Mensch vergisst meistens, dass in seinem inneren Wesen verborgen ein Kind lebt, ein Kind, unschuldig, rein und ohne Sünde, ein Kind zumal, für das die äußere Welt keinen Platz mehr hat. Wenn es geboren werden will, findet es nur Platz in einem Stall. (F. W. Zeylmans van Emmichoven)


In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Sprechen vom „inneren Kind“ immer populärer. Verschiedene Methoden wurden entwickelt, um mit dem inneren Kind therapeutisch zu arbeiten dadurch die Seele von Belastungen und Hemmungen zu befreien.
Mit diesem Büchlein wird der Versuch gewagt, das Bild des inneren Kindes vom Seelischen ins Geistige zu erweitern. Mit Hilfe der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ist es möglich, dem inneren Kind eine geistige Dimension zuzusprechen, die dem Menschen auch helfen kann, mit seinem eigenen höheren Wesen wieder in besseren Kontakt zu kommen.
Das innere Kind führt uns zum Quell der Kreativität. Wenn wir der kreativen Kraft wie einem Fluss bis an deren Quelle folgen, finden wir dort das selbstvergessen spielende Kind im inneren Paradies der Seele, an das wir uns meist nur noch ahnungsweise erinnern können. Das Kindliche in uns ist die Verbindung zu unserem Urquell, zu unserem Ursprung und zu unserem Ziel – denn es ist das immerfort sich verändernd Werdende.

Torben Maiwald

Sonnenklar

Gespräche mit meinem inneren Kind

 

EW032 · 144 S. · broschiert  · erscheint am 12.12.2019

 

Im Gang auf Weihnachten zu entstand dann der Wunsch, mit meinem inneren Kind zu sprechen. Ich wollte wissen, was es mir zu sagen hat. Dass ich mit ihm sprechen kann, daran hatte ich im Grunde keinen Zweifel, denn schon oft habe ich innere Gespräche mit den verschiedensten Wesen geführt. Unsicher war ich nur in der Frage, ob es überhaupt sprechen will und ob es seinem Wesen nach ein echter Gesprächspartner ist, oder doch nur ein hilfloser, seit Kindheit tief verletzter Seelenanteil, dem ich mich helfend zuwenden muss und der erst einmal selbst eine grundlegende Heilung benötigt, bevor er überhaupt in den Kontakt gehen kann.

Als offene Frage bleibt für mich nach wie vor: Ist mein inneres Kind ein „anderes“ Wesen? Immerhin empfinde ich es als ein Gegenüber, mit dem ich sprechen kann. Auf der anderen Seite aber – bin ich es doch selbst? Es ist doch gewoben aus all meinen Erfahrungen, die ich gemacht habe – schmerzhafte und freudige, womöglich nicht nur in diesem Leben, sondern über Inkarnationen hinweg. Wie kann ich mit mir selbst sprechen, und über die Antworten erstaunt sein?

Mein Kind würde nun wahrscheinlich sagen: Die Antwort auf diese Frage ist nicht so wichtig – so wie schon bei vielen ähnlichen Fragen während der Heiligen Nächte. Vertraue dem, was du hörst, und prüfe es im Leben. Wende es an, lebe damit, sieh, ob es zum Guten führt oder nur zum Kitzel deines Ego. Fühlst du dich erhaben und „toller“ als andere, oder spürst du eine stille Freude darüber, anderen helfen zu können, Licht und Farbe in die Welt zu bringen?

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