Neuerscheinungen in der Edition Widar

Johannes Greiner

Mensch, ich glaube an dich!

Terrorismus - ein Erziehungsproblem?

 

EW020 · 76 Seiten · broschiert  · 13 €

 

Was kann ich tun? Was kann ich tun, um dem Wahnsinn von Amokläufen und Terrorismus etwas entgegenzusetzen? Wie kann ich Mahatma Gandhis Satz Sei du selbst der Wandel, den du in der Welt sehen willst bezüglich des sich ausbreitenden Terrors verwirklichen? Was kann ich in mir verwandeln, um in der Welt den Wandel zu unterstützen, der den Terror zum Frieden führt?
Dieses Büchlein möchte aufzeigen, dass in unseren Gedanken und Gefühlen, in unserem Blick und in unseren Erwartungen eine große Kraft liegt, mit der wir Gegenwart und Zukunft beeinflussen. Besonders stark wirken unsere Gedanken auf die jungen Menschen. Der sich ausbreitende Terrorismus kann als Erziehungsproblem verstanden werden. Vielfach fehlt uns ein hoffnungsvolles auf Kreativität bauendes Zukunftsbild und ein Blick auf den Menschen, der sein Potential freilegen hilft und ihn nicht in vorgegebene Formen zu zwängen versucht, aus denen er dann mit Gewalt ausbrechen möchte. 
Erst ein bewusst verstärkter Glaube an das Gute im Menschen hilft eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich junge Menschen so entwickeln können, dass sie nicht gegen das Bestehende rebellieren müssen.
Wir können etwas tun. Mit jedem Blick. Mit jedem Gedanken. (Klappentext)

Steffen Hartmann

Die Michael-Prophetie Rudolf Steiners und die Jahre 2012 bis 2033

 

EW021 · 118 Seiten · broschiert  · 14 €

 

In diesem Buch steht ein Thema im Mittelpunkt, welches vielleicht ungewöhnlich erscheint, aber dennoch von brennender Aktualität ist: das spirituelle Zusammenwirken von Platonikern und Aristotelikern mit dem wahren Zeitgeist Michael. Es gibt eine Michaelschule in der geistigen Welt. Und in dieser Michaelschule wurden Millionen von Menschenseelen auf die Ereignisse des 20. und 21. Jahrhunderts vorgeburtlich vorbereitet. Diese vorgeburtlichen Erlebnisse haben wir zumeist wieder vergessen, aber sie können in der Seele wach gerufen werden.
Auch an frühere Erdenleben können wir heute immer bewusster anknüpfen. Es ist möglich, das Karma-Schauen zu lernen. Damit beginnt das Buch; es leitet dann über zur Michael-Prophetie Rudolf Steiners, mit der er 1924 einen prophetischen Vorblick wagte auf das Jahrtausendende und die Zeit, in der wir jetzt leben.
Die hier gesammelten Aufsätze handeln von dem spezifisch „anthroposophischen Baustein“ in dem nun entstehenden Menschheitsbau. Einige Zusammenhänge und auch persönliche Erfahrungen werden sehr direkt angesprochen – sie mögen zu einer Selbstbesinnung der anthroposophischen Bewegung und einer zukünftigen spirituellen Substanzbildung anregen.  (Klappentext)

Torben Maiwald

Lieder zu Ostern und Weihnachten

nach Gedichten von Albert Steffen

Mit zwölf farbigen Aquarellen des Dichters

 

EW015 · 28 Seiten · geheftet  · 10 €

 

Das erste Heft mit Liedern nach Gedichten von Albert Steffen hat seit seinem Erscheinen 2012 eine große Anzahl von Freunden gefunden. Christian Ginat schreibt in einer Konzertrezension:
Die Lieder sind mit einer solch außergewöhnlichen Zurückhaltung geschrieben, dass sie sich fast an den Eindruck unserer Volkslieder reihen. Dabei entsteht eine Frische, die Albert Steffen neu erleben lässt und glauben macht, er hätte immer so klingen wollen.
Auch bei den Liedern dieses neuen Heftes hatte ich das Ideal, dass die Melodien so klingen, als hätte es sie schon immer gegeben. Schlicht sollten sie sein, und doch voll inneren Reichtums – so wie die Liebe des Jesuskindes.
Die Lieder können tatsächlich wie Volkslieder unbegleitet gesungen werden. Ein Vorschlag für eine mögliche einfache Begleitung steht jeweils unter der Melodie.
Wieder einmal wählte ich unter den zahlreichen Gedichten Albert Steffens solche aus, die einen eher kindlichen Hauch tragen. Es ist nicht leicht, solche Gedichte zu finden, tönt doch aus der Überzahl etwas schwer Lastendes, ja geradezu ein Begrüßen des Leidens heraus. Doch das Kreuz ist nicht mehr – Christus ist auferstanden! Wir sind dazu berufen, in der österlichen Freude zu leben. Ostern umfasst die tiefsten Mysterien wie auch den schlichtesten kindlichen Blick. Albert Steffen hatte diesen Blick auch in sich, doch war er oft verborgen unter der selbst gewählten Last.
Was angeschaut wird, darf beginnen zu blühen – und was man anschaut, das erkennt man nur deshalb, weil es schon in einem selbst lebt. Dadurch breitet es sich aus und kann wachsen bis ins Unendliche. Mögen diese Lieder dazu beitragen, den liebenden Blick des Jesuskindes und das strahlende Licht des Auferstandenen auszudehnen!

 

Torben Maiwald (Vorwort)

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