Neu im Programm

Torben Maiwald

Lieder zu Ostern und Weihnachten

nach Gedichten von Albert Steffen

Mit zwölf farbigen Aquarellen des Dichters

 

EW015 · 28 Seiten · geheftet  · 8 €

 

Das erste Heft mit Liedern nach Gedichten von Albert Steffen hat seit seinem Erscheinen 2012 eine große Anzahl von Freunden gefunden. Christian Ginat schreibt in einer Konzertrezension:
Die Lieder sind mit einer solch außergewöhnlichen Zurückhaltung geschrieben, dass sie sich fast an den Eindruck unserer Volkslieder reihen. Dabei entsteht eine Frische, die Albert Steffen neu erleben lässt und glauben macht, er hätte immer so klingen wollen.
Auch bei den Liedern dieses neuen Heftes hatte ich das Ideal, dass die Melodien so klingen, als hätte es sie schon immer gegeben. Schlicht sollten sie sein, und doch voll inneren Reichtums – so wie die Liebe des Jesuskindes.
Die Lieder können tatsächlich wie Volkslieder unbegleitet gesungen werden. Ein Vorschlag für eine mögliche einfache Begleitung steht jeweils unter der Melodie.
Wieder einmal wählte ich unter den zahlreichen Gedichten Albert Steffens solche aus, die einen eher kindlichen Hauch tragen. Es ist nicht leicht, solche Gedichte zu finden, tönt doch aus der Überzahl etwas schwer Lastendes, ja geradezu ein Begrüßen des Leidens heraus. Doch das Kreuz ist nicht mehr – Christus ist auferstanden! Wir sind dazu berufen, in der österlichen Freude zu leben. Ostern umfasst die tiefsten Mysterien wie auch den schlichtesten kindlichen Blick. Albert Steffen hatte diesen Blick auch in sich, doch war er oft verborgen unter der selbst gewählten Last.
Was angeschaut wird, darf beginnen zu blühen – und was man anschaut, das erkennt man nur deshalb, weil es schon in einem selbst lebt. Dadurch breitet es sich aus und kann wachsen bis ins Unendliche. Mögen diese Lieder dazu beitragen, den liebenden Blick des Jesuskindes und das strahlende Licht des Auferstandenen auszudehnen!

 

Torben Maiwald (Vorwort)

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