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Zu den Urquellen der Musik

€ 16,00Preis

Über den Komponisten Martin Scherber und die Entstehung der Metamorphosensymphonie


Torben Maiwald (Hg.)


EW058 · 136 S. · broschiert


Der Nürnberger Komponist Martin Scherber (1907–1974) war ein energischer Wahrheitssuchender, ein würdiger Diener der Musik. Sein Schaffen speiste sich aus gründlicher innerer Schulung der feineren, seelisch-geistigen Sinne und hatte nur ein einziges Ziel: dem Urquell der Musik so nahe zu kommen, dass sich die daraus strömende Musik in irdisch-tönende Formen ergießen konnte.


Auf seinem Weg entdeckte er, inspiriert durch grundlegende Forschungen Goethes und Rudolf Steiners, für sich das Prinzip der Metamorphose, das er als eigentliches musikalisches Entwicklungsprinzip begriff und auf sein eigenes Schaffen anwandte. So entstanden unter anderem drei von ihm so genannte Metamorphosensymphonien, die den hörenden und empfindenden Menschen zu jenem Urquell mitnehmen, ihn erfrischen, aufbauen und in den Tiefen der Seele verwandeln sollten.


Diese erste Buchveröffentlichung über Martin Scherber versammelt Texte des Komponisten selbst – in Form von Aufsätzen, Aphorismen und auch kleinen Erzählungen – sowie, neben einem biografischen Abriss, Betrachtungen anderer über ihn und sein musikalisches Wirken, vorwiegend solcher, die ihn noch persönlich gekannt haben.

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