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DIE AUTOREN

Stimmen der Edition Widar

Die Autorinnen und Autoren der Edition Widar verbindet die Suche nach einem vertieften Verständnis des Menschen und der Welt. Ihre Werke entstehen aus langjähriger Forschung, künstlerischer Arbeit und gelebter Erfahrung.

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Entdecken Sie Persönlichkeiten und Bücher, die neue Perspektiven eröffnen.

Jens Göken

Geboren 1968 in Bremen. Freier Schriftsteller und Vortragsredner. Seit Ende der Schulzeit Beschäftigung mit alternativen Wissenschaften und Lebensentwürfen. 1992: Begegnung mit dem Werk Rudolf Steiners. Anfang 2002: Gründung der Initiative BRÜCKEN – ARCHIV für eine Erweiterung und Vertiefung der Natur- und Kulturwissenschaften. Methodisches Erarbeiten einer Neuen Astrologie nach Anregungen von Rudolf Steiner. Erstes Grundlagenwerk dazu: Hermann Hesses Glasperlenspiel (2002, erstmals als Buch voraussichtlich im Sommer 2018). Seit 2002: Weitere Aufsätze und Bücher zur Neuen Astrologie als Methode und, als zentrale Fragestellung, zum Gesamtimpuls der Anthroposophie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sowie zu ihren wesentlichen Vertretern – inklusive Vorboten, Nebenströmungen, Irrläufern und Gegnern und der Frage, wie Persönlichkeiten und Ereignisse der Weltgeschichte im Verhältnis zu diesem Impuls stehen. – Aufsätze seit 2002 in den Zeitschriften Wege und Der Europäer, seit 2011 in Gegenwart und Das Goetheanum. 2005: Ältere und neue Forschungen zur Geschichte der Alternativbewegungen und der technischen Entwicklung münden 2005, nach Anfrage von Philipp Tok, in das Buch Die Maschinenkultur, ihre Gegenbewegung und das Herankommen der Anthroposophie im 19. und 20. Jahrhundert (Berlin 2013). Seit 2007: Bibliotheks-, Gesprächs-, Vortrags- und Theater-Arbeit, u. a. in Zusammenarbeit mit Cornelius Lohmann, sowie seit 2012/13 Bioladen-Initiative an der Freien Waldorfschule Sorsum mit zentraler Fragestellung freies Geistesleben, kultureller Umraum der Schule und soziale Dreigliederung. 2012: Erste Buchveröffentlichung im Verlag Edition Immanente: Auferstehen inmitten von Untergängen (Berlin 2012) 2016: Erste Roman-Veröffentlichung im Verlag Edition Widar: Nach diesem Sommer… (Hamburg 2016) Seit 2003 Teilnahme an den Sommeruniversitäten von Thomas Brunner und dem damit verbundenen Sozialimpuls; seit 2011 Zusammenarbeit mit Gerold Aregger; 2013, 2016 und 2018 Teilnahme an den Himmelfahrtstagungen von Anton Kimpfler, Steffen Hartmann, Johannes Greiner und Torben Maiwald und Zusammenarbeit mit diesem Impuls. Weitere Veröffentlichungen Den Himmel spüren sie in sich... Die Jugendbewegungen im 20. Jahrhundert und andere Aufsätze zur geistigen Signatur der Gegenwart (Edition Immanente, Berlin 2013) Van Kerstjaar tot Paasjaar. Jens Göken – De wet van 3 maal 33 jaar. Rudolf Steiner – Over de omlooptijd voor historische gebeurtenissen. Samenstelling, inleiding en vertaling: Paul Heldens (Selbstverlag, Nijmegen Dezember 2012; 2. korrigierte Aufl. Juni 2013) Europa und die Menschheit. Der neue Gral. Von Anton Kimpfler und zwölf weiteren Autoren [Hrsg. mit Vorwort von Johannes Greiner] (Edition Widar, Hamburg 2017) Mit dem Menschheitsrepräsentanten unterwegs. Mit Beiträgen von Benjamin Gautier, Jens Göken, Johannes Greiner, Steffen Hartmann, Anton Kimpfler und Peter Selg (Hrsg. von Johannes Greiner) (Novalis, Neukirchen 2017)

Johannes Greiner

Geboren am 8. August 1975 in Riehen (Basel). 12 Jahre Rudolf Steiner Schule Basel. Musikstudium mit Hauptfach Klavier und Pädagogikabschluss. Eurythmiestudium an der „Akademie für Eurythmische Kunst Baselland“. Seit 1992 als Klavierlehrer tätig. 2001 bis 2016 Lehrer an der Rudolf Steiner Schule Birseck. 2004 bis 2024 an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein und 2004 bis 2025 an der Freien Oberstufenschule Muttenz. Seit 2024 Lehrer an der Lebensschule Zentralschweiz. Mehr als 30 Musical-Einstudierungen und unzählige Orchesterkonzerte mit Schülern. Zahlreiche Kunst- und Naturerfahrungsreisen mit Schülern und Studenten. Ausbildung von Erziehern und Lehrern und Schulberatungen. Kompositorische Tätigkeit insbesondere für den Kultus der Christengemeinschaft und Mitarbeit im Kantorenkreis der Christengemeinschaft. Im Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz von 2005 bis 2021. Zahlreiche Konzerte, Kurse und Vorträge über musikalische, pädagogische, kulturgeschichtliche und anthroposophische Themen. Autor vieler Bücher und Aufsätze. Mitbegründer der Himmelfahrtstagungen zur Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung. Buchveröffentlichungen Joseph Matthias Hauer – Sein Leben, in: Stefan Hasler (Hrsg.), Der Toneurythmiekurs von Rudolf Steiner, Dornach 2014 Die griechischen Mysterien und ihre Auferstehung durch die Anthroposophie, in: Peter Selg/Marc Desaules (Hrsg.), Die Sozialgestalt der Weihnachtstagung, Dornach 2014 Jugend am Abgrund – Sexualität im Internet, in: Andreas Neider (Hrsg.), Liebe und Sexualität, Stuttgart 2014 Spiritualität der Jugend und ihr Missbrauch durch die Medien, in: Andreas Neider (Hrsg.), Spirituelle Erfahrungen und neue Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen, Stuttgart 2015 Der Grundsteinspruch als Leitstern des sozialen Lebens, in: Peter Selg/Marc Desaules (Hg.), Der Grundstein und die Grundsteinmeditation, Arlesheim 2015 Johannes Greiner/Alexander Kühl/Benjamin Gautier: Heraklit – Denken zwischen Bildern und Begriffen. Drei Essays, Selbstverlag 2015 Johannes Greiner, Es ist alles ganz anders – Beiträge zur Aktualität der Anthroposophie, Hamburg 2015 Sivan Karnieli/Johannes Greiner: Schau in dich, schau um dich – ein Buch zur Eurythmie, Steinbergkirche-Neukirchen 2016 Jugend zwischen Stress und Langeweile – Schule und Freizeitindustrie, in: Andreas Neider (Hg.), Kinder brauchen Zeit – Erwachsene auch, Stuttgart 2016 Ich im Netz, in: Constanza Kaliks/Che Wagner (Hg.), Ich im Netz – Fragen und Entwürfe, Dornach 2016 Auf den Spuren von Jacques de Jaager und Ita Wegman auf Java, in: Peter Selg (Hg.), Jacques de Jaager (1885–1916), Arlesheim 2016 Der gemeinsame Tempel, in: Peter Selg/Marc Desaules (Hg.), Die Anthroposophische Gesellschaft, Arlesheim 2016 Johannes Kühl/Johannes Greiner: Anthroposophische Gesellschaft und Freie Hochschule für Geisteswissenschaft (in japanischer Sprache), Shikoku 2016 Johannes Greiner: Bali – Die Liebe der großen Mutter. Westliche und östliche Spiritualität verbinden, Hamburg 2016 Wer war Walter Weber? in: Walter Weber: Der Druide von Aiona. Eine hybernische Einweihung, Hamburg 2016 Johannes Greiner: Wandlungen – Betrachtungen zu Bildern von Daniel Boillat, Steinbergkirche-Neukirchen 2017 Johannes Greiner: Mensch, ich glaube an dich! Terrorismus – ein Erziehungsproblem?, Hamburg 2017 Das innere Kind und der Quell der Kreativität, in: Andreas Neider (Hg.), „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder ...“ – Kindliche Entwicklung als Vorbild der Selbstentwicklung, Stuttgart 2017 Die Bedeutung der 1. Klasse für das Auffinden und die Verwirklichung des Guten, in: Peter Selg/Marc Desaules (Hg.), Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, Arlesheim 2018 Zwischen Arabismus und Amerikanismus – eine Variation in: Anton Kimpfler: Europa und die Menschheit – Der neue Gral, Hamburg 2017 Johannes Greiner: Die Spiritualität der Jugend und ihr Schatten, Hamburg 2017 Johannes Greiner (Hg.): Mit dem Menschheitsrepräsentanten unterwegs, Steinbergkirche-Neukirchen 2018 Johannes Greiner: Die okkulten Hintergründe der Rockmusik – Aleister Crowley und der Aufstieg des Tieres aus dem Abgrund (in japanischer Sprache), Shikoku 2018 Johannes Greiner: Kunst verwandelt – Beiträge zu Kunsterkenntnis, Musik und Eurythmie, Hamburg 2018 Johannes Greiner: In Ahrimans Welt – Leben mit Maschinen und Medien, Hamburg 2019 Johannes Greiner: Was hält, wenn sich der Abgrund öffnet? – Burn-out und Depression als Weg zum Wesentlichen in: Andreas Neider (Hg): Stress – Erschöpfung – Burn-out, Stuttgart 2018 Johannes Greiner: Freie Hochschularbeit und die Befreiung von den Schatten der Kirchen und Geheimkulte in: Elisabeth Wutte/Günter Röschert (Hg.): Perspektiven freier Hochschularbeit, Steinbergkirche-Neukirchen 2019 Johannes Greiner/Anton Kimpfler: Elektronische Gefangenschaft? Grenzen der digitalen Technik und geforderte neue Fähigkeiten des Menschen, Hamburg 2019 Johannes Greiner: Intervallstimmungen, Tonanzahl und Kulturepochen in: Reinhild Brass/Stefan Hasler: "Das Tonerlebnis im Menschen" von Rudolf Steiner – Ein Kommentarband, Dornach 2019 Johannes Greiner: Von den Weltreligionen zur Menschheits-Erden-Religion in: Andreas Neider (Hg): Spiritualität, moralische Werte, kulturelle Ressourcen, Stuttgart 2019 Johannes Greiner: Das innere Kind und der Quell der Kreativität, Hamburg 2019

Steffen Hartmann

geboren 1976 in Freiburg im Breisgau, studierte von 1998 bis 2003 Klavier in Hamburg bei Karin van Buiren. Als Liedbegleiter besuchte er Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau. Parallel zum Musikstudium privates Philosophie- und Anthroposophie-Studium. 2007 gründete er das Institut MenschMusik Hamburg, zusammen mit Matthias Bölts, das neue Wege in der Musikerausbildung beschreitet. Dozent bei MenschMusik und in der Leitung des Instituts bis 2014. Zusammen mit Torben Maiwald gründete er 2012 den Verlag Edition Widar, in dem unter anderem einige seiner Bücher erschienen sind. Von 2012 bis 2024 war er im Zweig am Rudolf Steiner Haus Hamburg verantwortlich tätig. Mittlerweile geht er einer internationalen Vortrags-, Seminar- und Konzerttätigkeit nach. Einladungen erfolgten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, England, Frankreich, Finnland, Norwegen, Litauen, Bulgarien, Griechenland und Brasilien. Steffen Hartmann begann seinen meditativen Erkenntnisweg auf Grundlage der Anthroposophie im Jahre 1997. Er forscht zu Grundfragen der anthroposophischen Geisteswissenschaft, zu Reinkarnation und Karma, zur Kunst der Meditation und zu musikalischen Phänomenen und Werken. Veröffentlichungen/Bücher von Steffen Hartmann Wege zum Geist. Zum Lebenswerk von Anton Kimpfler, Hamburg 2012, 2. Aufl. 2016 Von der Philosophie zur Anthroposophie, Hamburg 2013, 2. Aufl. 2016 Aus Widars Wirken (Mitherausgeber), Hamburg 2014, 2. Aufl. 2020 Geistesgegenwart und Schöpferkraft (zusammen mit Anton Kimpfler), Hamburg 2015, 2. erweiterte Aufl. 2023 Die Michael-Prophetie Rudolf Steiners und die Jahre 2012 bis 2033, Hamburg 2017, 3. erweiterte Aufl. 2021 Vom Schicksal der Töne in unserer Zeit, Hamburg 2018 Benjamin oder das Kind über den Wolken, Hamburg 2019 Mit Widar Zukunft schaffen (zusammen mit Volker Fintelmann,) Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2019, 2. Aufl. 2022 Einstehen für die Zukunft – mit Michael und Widar, (Mitherausgeber), Hamburg 2020 Engel denken. Ein Erkenntnisweg, Hamburg 2021. Gilgamesch und Enkidu – eine weltgeschichtliche Freundschaft. Eine karmische Studie zu Rudolf Steiner und Ita Wegman, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2021 Gilgamesch – eine Vertonung für Gesang, Sprechstimme und Klavier, Hamburg 2024 Auf der Suche nach dem Ich, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2024, zusammen mit Volker Fintelmann Die Philosophie der Freiheit von Rudolf Steiner – eine Vertonung für Gesang, Sprechstimme und Klavier, Hamburg 2025 Veröffentlichungen/Bücher in anderen Sprachen Henkinen läsnäolo ja luova voima, Helsinki 2019 (finnisch) The Michael Prophecy and the Years 2012–2033, Temple Lodge 2020 (englisch) Michaelské proroctví Rudolfa Steinera a roky 2012 až 2033, Franesa 2021 (tschechisch) La profezia di Michele. Gli anni dal 2012 al 2033, Edizioni Artemis 2023 (italienisch) Ur Vidars Verksamhet, Wra Förlag, Järna 2020 (schwedisch) Créer l’avenir avec Vidar, Triades 2022 (französisch) Angel Thinking, Temple Lodge 2025 (englisch) Veröffentlichungen/Aufsätze in Sammelbänden Drei geistige Mächte wirken, in Was ist das Positive an unserer Zeit?, Stiftung Rosenkreuz, Birnbach 2012. Die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz: Das Geschehen in sieben Tagen und Nächten, in Stufen der Wandlung, Stiftung Rosenkreuz, Birnbach 2013. Kratylos und Rudolf Steiner, in Die Sozialgestalt der Weihnachtstagung, Hg. Peter Selg/Marc Desaules, Verlag des Ita Wegman Institutes, 2014. Imagination, Inspiration, Intuition – Stufen spiritueller Entwicklung, Interview im Hinweis, Hamburg, September 2015. Variation zu Offenbares Michael-Christus-Mysterium, in Europa und die Menschheit von Anton Kimpfler, Hamburg 2017. Entwicklung und Balance – der Weg des Ich-bin, in Mit dem Menschheitsrepräsentanten unterwegs, Hg. Johannes Greiner, Neukirchen 2018. Lebenswege mit Wie erlangt man …? Persönlich-überpersönliche Bemerkungen, in Geistige Erkenntnis und Schulungsweg, Sonderheft die Drei, 2018. Vom Organismus seelischer Sinnesorgane. Betrachtungen zu Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?, in Geistige Erkenntnis und Schulungsweg, Sonderheft die Drei, 2018. Vom Mysterien-Spielen der ersten Klasse der Michael-Schule, in Perspektiven freier Hochschularbeit, Hg. Elisabeth Wutte/Günter Röschert, Novalis Verlag, Steinbergkirche, 2019.

Torben Maiwald

ch wurde 1978 in Kassel geboren. Mit 9 Jahren entdeckte ich das Komponieren, dem jungen Sergej Prokofieff nacheifernd. Gleichzeitig begann ich das Cellospiel. Von nun an beschäftigte ich mich mit kaum etwas anderem als Musik hören, Musik schreiben und Musik spielen. Noch in der Schulzeit gewann ich bundes- und europaweite Kompositionswettbewerbe. Der Komponist Michael Denhoff und sein Lehrer György Kurtág waren mir in dieser Zeit hauptsächliche Vorbilder und Lehrer. ​ 1999 begann ich in Lübeck mit dem Kompositionsstudium bei Prof. Friedhelm Döhl. Daneben studierte ich noch Musiktheorie und Gehörbildung. ​ Von 2003 bis 2015 war ich Lektor für zeitgenössische Musik bei Breitkopf & Härtel und betreute die lebenden Komponisten. Dort erhielt ich die Möglichkeit, die Neue Musik und ihre Komponisten einmal "von der anderen Seite des Schreibtisches" kennen zu lernen. Unter anderem arbeitete ich zusammen mit Helmut Lachenmann, Hans Zender, Isabel Mundry und Hanspeter Kyburz. Ein Musikstudium der besonderen Art, für das ich sehr dankbar bin. ​ 2015 machte ich mich schließlich als Komponist, Cellist und Musikdozent selbständig. Bei MenschMusik Hamburg unterrichtete ich zwei Jahre lang diverse musikalische Fächer; heute habe ich dort Kompositionsstudenten. Seit Anfang 2017 bin ich Dozent für musikalische Phänomenologie in Sofia und Athen. Dort lerne ich selbst immer mehr, die Komplexität der musikalischen Erscheinungen auf wesentliche Grundphänomene der Musik zurückzuführen - das "Spiel zwischen Licht und Finsternis", wie Goethe sagen würde. ​ In der Musik suche ich so etwas wie meine "wahre Heimat" - ich finde kein besseres Wort dafür. Dort, wo sich alle Fragen in eine einzige, ewige Antwort auflösen. Dort, wo alles vibrierende Schönheit ist. Wo die Quelle sprudelt von allem, was ist. Ich ahne diese Heimat, auch durch andere Musik, die ich liebe, so stark, dass ich sagen kann: Ich kenne sie. Und ich möchte von ihr in Tönen erzählen. Schriften Lieder nach Gedichten von Albert Steffen (2012) Heilende Nähe des Christus (2012, vergriffen) Aus Widars Wirken (2014, Mitherausgeber) Ich bin (für zwei Violoncelli, 2014) Das unsichtbare Buch (2. Auflage 2018) Lieder zu Ostern und Weihnachten nach Gedichten von Albert Steffen (2017) Forderungen des Ostens wie des Südens (Variation; in Europa und der Gral, 2017) Ruhe und Bewegung. Neuübertragung und Kommentar der Evangelien des Thomas und der Maria (2018, unveröffentlicht) Sonnenklar - Gespräche mit meinem inneren Kind (2019) Schönheit - Skizzen, Fragmente und Essays über das Unsagbare (2021) Rudolf Steiner - eine Entscheidung. Sieben Wege zur Bewusstwerdung des MENSCHEN. Zugleich eine Einführung in die Anthroposophie (2023, unveröffentlicht) www.torbenmaiwald.de

Raoul Raphael Marschalek

geboren 1973 in München, lebt heute mit seiner Frau im Allgäu. Er studierte in Erlangen bei Nürnberg Psychologie und absolvierte in Grönenbach seine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Nach langjähriger psychotherapeutischer Tätigkeit im anthroposophisch orientierten Mutter/Vater und Kind Kurheim Alpenhof verlagert sich sein beruflicher Schwerpunkt gegenwärtig mehr auf die ambulante psychotherapeutische Praxisarbeit. Von ihm sind bisher die beiden Lyrikbände Wir träumen nicht, wir lieben nur (2010) und Stille Stunde des Sterns (2012) erschienen.

Samo Simčič 

ist 1946 in Ljubljana (Slowenien) geboren. Dort studierte er Dramaturgie. Nach dem Studium arbeitete er zwei Jahre auf einem kleinen ökologisch orientierten Bauernhof im slowenischen Mediterran. Später arbeitete er im Bereich der künstlerischen Freizeittätigkeiten von Jugendlichen sowie als freischaffender Schriftsteller. In Bern (1987–1990) absolvierte er das Rudolf Steiner Kindergartenseminar; 1990 begründete er zusammen mit seiner Frau Claudia Simčič-Thalmann den ersten Waldorfkindergarten in Slowenien. 1993 begründeten sie auch das Ausbildungsseminar in Ljubljana für die Teilnehmerinnen aus Slowenien und Kroatien. Das Seminar verlief in drei Sprachen: Slowenisch, Kroatisch und Deutsch. 1996 zog er mit der Familie in die Schweiz und war bis zur Pensionierung in der Heilpädagogik und Sozialtherapie tätig. Zusammen mit seiner Frau fördert er die Weiterbildung der Kindergarten-Waldorfpädagogik in Slowenien, Kroatien, Bosnien und Serbien. Er ist auch in mehreren Arbeitsgruppen in Slowenien tätig. Er ist Vater zweier erwachsener Kinder und wohnt in der Schweiz. Buchveröffentlichungen Hram (Tempel – Gedichte, 1975) Zrna mišljenja (Kerne des Denkens – Schriften über Kunst und Denken, 1979) Psomar in njegovi hlapci (Psomar und seine Knechte – Roman, 1989) Orfiška šola (Orphische Schule, 2017) mehrere Theaterstücke für Kinder

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