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In der Weltenwende

€ 9,00Preis

Globale Abgründe und ein menschheitliches Neu-Erstehen


Anton Kimpfler


EW038 · 40 S. · broschiert


Im 19. Jahrhundert trat die Menschheit in ein materialistisches Todeserleben ein. Das bereitete ein globales Erwachen vor.

Noch geschah nicht genug Umorientierung. Vielmehr öffneten sich Abgründe in den Menschen, im Sozialen sowie auch bis ins Materielle hinein. Die damit einherschreitenden Erschütterungen trugen zu einem neuen menschheitlichen Sich-Finden bei.

Was darin wirkt, ja unverzichtbar sich beteiligen muss: Das kann als eine Wiederkehr dessen erkannt werden, der zur Zeitenwende sich als Gotteswesen in die Erdenzusammenhänge hineinopferte.

An einem rettenden Wirken des Christus im Sozialen ist teilzunehmen. Ohne ihn haben wir keine Zukunft.

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